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AktivitätenSektion / Jugend
- Bergwanderungen
- Hochtouren
- Klettertouren
- Skitouren
- Schneeschuh-Touren
- Indoorklettern
- Mountainbike-Touren
- Sommer- / Winter- Ausbildung
Senioren
siehe unter "Werktags unterwegs"
- Wanderungen
- Leichte Bergtouren
- Leichte Skitouren
- Diverse Anlässe
Familienbergsteigen
- Aktivitäten für Kinder und Familien
Treffpunkt
Unser Stammlokal ist im Hotel Spirgarten, Lindenplatz, Zürich-Altstetten, wo wir uns jeden Freitag um 20 Uhr treffen. Hier finden auch die Tourenbesprechungen und die Quartalsversammlungen statt.

Komm doch einfach mal vorbei - wir freuen uns, dich kennen zu lernen. Falls du dich schon anmelden willst Klicke hier
Badushütte Unsere sektionseigene Hütte befindet sich im Gebiet Oberalppass, unweit des Lai da Tuma auf 2503 m Höhe. Sie wird von Anfang Juli bis Ende September von unseren Mitgliedern bewartet.
Mitglieder- Beiträge
| Einzelmitgliedschaft (ab 23 Jahren)
| Familienmitgliedschaft (max. 2 Erwachsene im selben Haushalt, mit X Kindern von 6-17 Jahre)
| Jugendmitgliedschaft (6 bis 22 Jahre alt)
| Sektionsbeitrag Manegg
| 47.-
| 94.-
| 22.-
| Beitrag Zentralverband
| 63.-
| 94.-
| 28.-
| Total Jahresbeitrag
| 110.-
| 188.-
| 50.-
| Einmalige Eintrittsgebühr
| 40.-
| 50.-
| -
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Im Beitrag inbegriffen sind unser Sektionsbulletin und die SAC-Zeitschrift «Die Alpen». Die Mitgliedschaft berechtigt zu reduzierten Taxen in sämtlichen SAC-Hütten.
Geschichte1923 19. April Gründung der Ortsgruppe Zürich der Sektion Engelberg. 1924 Erster Jahresbericht als Ortsgruppe Zürich.
Jahresbeitrag Sektion = Fr. 2.40 1926 Das Clubalbum zeigt Bilder aus der Zeit von 1926 bis 1946. 1927 Jahresbeitrag Sektion = Fr. 3.00 1928 5. Dezember. Gründung Skiclub Ortsgruppe Zürich der Sektion Engelberg. 1930 Gründung als Subsektion der Sektion Piz Lucendro (Andermatt).
Weil der geschäftliche Verkehr mit der Sektion Engelberg zu wünschen übrig liess, suchte man eine neue «Muttersektion». 1931 Erster Jahresbericht als Subsektion Piz Lucendro. 1932 Regelmässig gedruckte Tourenprogramme werden eingeführt. 1937 Gründung einer Rettungskolonne. Einführung einer Tourenkommission und von Tourenleiterrapporten. Auszeichnung des eifrigsten Tourenteilnehmers des Jahres (Arnold Egli). Jahresbeitrag Sektion = Fr. 4.00 1938 Auflösung des Skiclubs. Übernahme der Wintertätigkeit durch die Subsektion. 1940 An der GV wird der erste Veteran – Heinrich Schauer – geehrt (= 25 Jahre Mitgliedschaft). 1941 Jahresbeitrag Sektion = Fr. 3.00 1945 Der Gesamt-SAC plant, den Winteralpinismus in den SAC zu integrieren. Die Subsektion Lucendro hat das 1938 schon erledigt. Vize-Präsident Willi Furter macht sich zum ersten Mal Gedanken zum Aufbau einer Jugendgruppe (JO). 1946 GV mit Familienabend wird verlängert bis 02:00 Uhr. 1947 GV mit Familienabend wird verlängert bis 04:00 Uhr. 1948 Jahresbeitrag Sektion = Fr. 4.00 1951 20. Januar. Grosse Lawinenkatastrophe in Andermatt. Die Sammlung in der Subsektion ergibt einen Betrag von Fr. 1054.— (man staune). Anfrage an das CC von Präsident Willi Schuler wegen eventuell möglicher Selbständigkeit der Subsektion im Zusammenhang mit neuen CC-Statuten. Erstes GV-Unterhaltungskomitee wird gewählt – Jonny Braun, Pepi Saladin, Walter Haas, Arthur Vogt, Walter Meier, Kurt Kleinhans, Fritz Linder, Franz Müri. 1952 Jahresbeitrag Sektion = Fr. 4.00. 1955 Beschluss an der Februar-Monatsversammlung: Rückstellung von Fr. 350.— für ein Clubheimam Fil Tuma. 1957 Im Jahresbericht wird die Altersstruktur erwähnt. Schon damals gab es eine «Überalterung». 1958 Gründung einer JO-Gruppe (JO = Jugendorganisation). Wahl einer JO-Kommission (Walter Haas, Paul Steffen, Emil Heer). Die Subsektion kauft ihr erstes Nylonseil. An einer Monatsversammlung wird der Beschluss gefasst, die Dhaulagiri-Expedition finanziell zu unterstützen. Die Clubmitglieder Alfred Hächler und Eugen Reiser sind Expeditionsteilnehmer. 1959 An der April-Monatsversammlung erhält der Tourenbericht von Ruedi Traub über die Cristallina-Tour vom 14./15. März eine Auszeichnung. 1960 Festlegung neuer Aufnahmebedingungen: Mitmachen von zwei Touren vor dem Einreichen des Aufnahmegesuchs sowie Teilnahme an der Einführungstour vor der Aufnahme. 1961 An der März-Monatsversammlung wird über ein neues Clublokal abgestimmt – es ergibt sich eine Mehrheit für das Limmathaus. Das Rest. Schützengarten diente während 26 Jahren als Stammlokal. An der Generalversammlung wird dem Antrag von Paul Steffen für die Aufnahme von Mädchen in die JO zugestimmt. Neue JO-Leitung mit Paul Steffen und Rösly Egger. Mädchen in der JO führen zu neuen Attraktionen an der GV. Erstes Mädchen in der JO ist Verena Keller. 1962 Zum ersten Mal findet die Generalversammlung im grossen Saal des Albisriederhauses statt. Bis anhin wurden sie im Rest. Morgensonne abgehalten. Dieses wurde wegen Platzmangel aufgegeben. 1963 Jahresbeitrag Sektion = Fr. 5.00.
Anlegen eines Hüttenfonds. Erste Einlage Fr. 250.—. Zunahme bis Ende Jahr auf Fr. 1428.25. 1964 Erste Nummer der Clubnachrichten. Jahresbeitrag Sektion = Fr. 11.00 (+ CC-Beitrag Fr. 8.00). 1965 Ab 1. Januar ist die Badushütte Eigentum der Sektion Piz Lucendro. 1966 Beschluss der GV vom 23. Januar in Andermatt zum Aufstocken der Badushütte.Kostenvoranschlag: Fr. 60'000.—. Ohne Transport, ohne Fronarbeiten. Finanzierung durch: Freiwillige Spenden, unverzinsliche Darlehen, Mitgliederbeitrag. Wahl einer Hüttenbau-Kommission (Gustav Hauser, Fredi Egger, Sepp Waldisbühl). 22. Oktober. Der Antrag des Vorstandes, den Jahresbeitrag um Fr. 20.— für den Hüttenbau (auf 3 Jahre fixiert) zu erhöhen, wird gutgeheissen. 1967 24. September. Einweihung der umgebauten Badushütte. 1970 Am 29. September wurde an der Generalversammlung in Andermatt die Trennung von Stamm- und Subsektion beschlossen. Dies wurde möglich Dank neuen CC-Statuten. 1970 Gründung der selbständigen Sektion Manegg. Letzter alter und erster neuer Präsident ist Paul Gross. Die Badushütte wird gegen eine Abfindung von Fr. 25'000.— der Sektion Manegg abgetreten. 1975 8. Mai. Zum ersten Mal organisieren wir die Auffahrtszusammenkunft der ostschweizerischen Sektionen. In Leimbach, wegen der Nähe zur Burgruine Manegg. 1977 Fusion des SAC mit dem Schweizer Frauenalpenclub (SFAC). 1978 GV-Beschluss: Aufnahme von Frauen in die Sektion. 1992 Jubiläum 25 Jahre Badushütte. 1993 Start des Kinderbergsteigens. 1994 12 Mai. Zum zweiten Mal organisieren wir die Auffahrtszusammenkunft der ostschweizerischen Sektionen. Im Schützenhaus Albisgüetli. 1995 Jubiläum 25 Jahre Sektion Manegg. Sanierung des Klettergartens auf dem Uetliberg. 1996 Jahr der Jugend.
Abschaffung der JO (Jugendorganisation). SAC-Mitgliedschaft ab 10. Altersjahr möglich. 1997 Das 500. Mitglied tritt der Sektion bei. 1998 75 Jahre Vereinigung von Zürcher Bergkameraden und -kameradinnen. Jahresbeitrag Sektion = Fr. 37.00.
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