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Alp Ölberg 6. August 2008 |
Teilnehmer: 16 bestandene Seniorinnen und Senioren und 2 «Neu-Einsteiger», man staune: also insgesamt 18 Manegger (ich erspare mir aber die Aufzählung der Namen). Also, wir wollten es einmal wissen. Ruedi Traub und ich hatten den Mut, sich unserer Seniorengruppe anzuschliessen und haben uns beim Tourenleiter Hans Beusch für diese Werktagswanderung angemeldet. Das Durchschnittsalter der Gruppe wurde auf diese Weise für einmal drastisch heruntergedrückt, was ja auch der Wunsch unseres Seniorenchefs Fritz Nater war. Nach der langen Anfahrt nach Wildhaus erfolgte sympathischerweise der offenbar meistens obligatorische Kaffeehalt. Die Bezahlung dieser Kosten wurde per FAX durch einen unserer Senioren übernommen, der hier leider nicht dabei sein konnte (vielen Dank dem Gönner). Nun ging es in zügigem Schritt nicht etwa den steilen Berg hinan, sondern zur Talstation des Sesselliftes, der uns die ersten 200 Höhenmeter abnahm. Die Temperatur war doch schon hoch und die Luft ziemlich feucht, so dass sich jeder gerne in die Höhe tragen liess. Dann galt es aber doch ernst und wir konnten die schöne Höhenwanderung durch Bergwald und Alpwiesen hinauf zur Alp Ölberg bewältigen. Nach ausgiebiger Rast bei einem grossen Glas Saft lockte der Abstieg hinunter zum Voralpsee oberhalb des Grabserberges. Man konnte die schöne Fernsicht ins benachbarte Fürstentum und nach Vorarlberg voll geniessen. Wir staunten, wie locker sich unsere Senioren (zu denen wir eigentlich jetzt auch zählen) über das Gelände bewegten. Vielen Dank Hans für die schöne Tour. Wir lernten so wieder Mitglieder kennen, die wir zwar aus früheren Vorstandszeiten dem Namen nach kannten, uns aber doch nicht mehr so ganz präsent waren. Wir werden ab nächstem Jahr versuchen, die Werktagswanderungen mit jüngeren Senioren zu erweitern und so die entstandene Alterslücke zu füllen. Fredi Käppeli
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